Ballantine Books, 2007
Vampirin Lil Marchette hat ein paar Probleme. Die Polizei sucht sie als Hauptverdächtige in einem Mordfall. Nebenbei muss sie auch noch ihre Partnervermittlungsagentur am Laufen halten. Außerdem ist da noch der Vampir Ty Bonner, der aber als Liebhaber nicht in Frage kommt, der er kein geborener Vampir ist.
Warum ich dieses Buch ertauscht habe, obwohl ich bereits den ersten Teil („Dead End Dating) schlecht fand, kann ich nicht beantworten. Vielleicht Tauschsucht?
Egal, der zweite Teil ist genauso albern und blöd.
Die Autorin versucht krampfhaft witzig zu sein, was mich aber nur dazu brachte, genervt die Augen zu verdrehen.
Die Hauptfigur, Lilian, ist hochgradig unsympathisch. Vollkommen Ich-fixiert, oberflächlich und dämlich.
Was schade ist, denn ab und an gab es in dem Buch ein paar nette Ideen. Mir gefielen die Werwölfinnen, die aufgrund ihres kollektiv anstehenden Eisprungs auf der Suche nach willigen Männern waren





Ui, das ist ja mal selten, dass du ein Buch so überhaupt nicht leiden magst. Schade. die Werwölfinnen klingen irgendwie witzig. Aber da verlass ich mich lieber auf dein Urteil.
Kommentar von Lavender — Juni 11, 2009 @ 12:17 |
Lass lieber die Finger davon. Ich hatte das Buch in weniger als 2 Stunden durch, weil ich nur immer schnell weitergeblättert habe.
Kommentar von Lilith — Juni 13, 2009 @ 1:38 |