Verführerische Schriften

Januar 30, 2009

„Heiße Liebe zum Dessert“ von Jennifer Crusie & Bob Mayer

heise-liebe-zum-dessert Goldmann, deutschsprachige Ausgabe von 2008 (Originalausgabe “Agnes and the Hitman” von 2007)

Während Kolumnistin Agnes in der Küche arbeitet, wird sie überfallen. Agnes wehrt den Angreifer mit ihrer Pfanne ab, der stürzt und stirbt. Shane, ein Auftragskiller, soll Agnes helfen. Schließlich muss sie eine Hochzeit vorbereiten und da stören nur die Leichen, die sich bald zuhause stapeln.

Wer eine romantische Liebesgeschichte lesen möchte, sollte die Finger von „Heiße Liebe zum Dessert“ lassen. Wer schwarze Komödien wie „Grosse Pointe Blank“ liebt, der sollte unbedingt zugreifen und den dämlichen Titel einfach ignorieren.

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Januar 12, 2009

„Truly“ von Mary Balogh

truly2 Berkley, 1996

Nach mehreren Jahren Abwesenheit kehrt Geraint nach Wales zurück. Mittlerweile hat er einen Adelstitel geerbt. Seine alten Freunde begegnen ihm mit Ablehnung, der er ist der englische Feind. Besonders Marged, Geraints Jugendliebe, begegnet ihm mit Hass. Ingognito schließt sich Geraint der örtlichen Rebellion an und wird zu Margeds Helden.

Dank „Truly“ bin ich wieder ganz wild darauf, weitere Romane von Mary Balogh zu lesen.

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Januar 10, 2009

„When He Was Bad…“ von Jane Sullivan

when-he-was-bad Harlequin, 2004

Um ihren Ratgeber, mit dem sie Frauen vor bösen Jungs warnt, zu promoten, besucht Psychologin Sara Davenport die Radioshow von Nick Chandler. Nick ist der ultimative böse Junge und hat es schnell auf Sara abgesehen.

Eigentlich lese ich kaum Bücher von Harlequin, aber nachdem ich rausgefunden hatte, dass Jane Graves unter dem Pseudonym Jane Sullivan weitere Romane veröffentlicht hatte, musste ich diese haben.

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