Verführerische Schriften

November 8, 2008

„Die Unwägbarkeit des Glücks“ von Mary Jo Putney

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/M-P, zeitgenössische Liebesromane — by Lilith @ 5:41

unwagbarkeit-des-glucks Bastei Lübbe, deutschsprachige Ausgabe von 2002 (Originalausgabe “The Burning Point” von 2000)

Vor zehn Jahren hat Kate Corsi sich von ihrem Mann Patrick Donovan scheiden lassen und zog nach Kalifornien. Nach dem Tod ihres Vaters kehrt sie nach Maryland zurück. Dank des Testaments muss sie mit Patrick für ein Jahr in einem Haus zusammen leben, damit sie erben kann. Wiederwillig sagt Kate zu.

Dies ist der erste zeitgenössische Liebesroman, den ich von Mary Jo Putney gelesen habe. Früher habe ich ich ihre historischen Romane geliebt, bis ich das Gefühl hatte, die Themen wiederholen sich zu deutlich.

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November 7, 2008

„Perfect Together“ von Lisa Plumley

 Zebra, 2003

Schauspielerin Marley Madison kriegt keine Rollenangebote mehr. Um ihr altes Image loszuwerden, nimmt Marley inkognito an einer Dating Show teil. Mit dabei ist Sportreporter Jake Jarvis, der von seinem Arbeitgeber zur Teilnahme verdonnert wurde. Marley und Jake bilden ein äußerst ungleiches Paar.

Lisa Plumley wird teilweise als neue Susan Elizabeth Phillips gelobt. Meiner Meinung nach kommt sie da nicht ganz ran, aber sie ist eine interessante Autorin, die ich neu für mich entdeckt habe.

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November 2, 2008

„Shelter Mountain“ von Robyn Carr

 Mira, 2007

Paige Lassiter ist mit ihrem kleinen Sohn auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann. Als sie sich verfährt, landet sie in der Kleinstadt Virgin River. Bei John „Preacher“ Middleton findet sie Unterschlupf.

Das perfekte Buch für einen trüben Sonntag im November.

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November 1, 2008

„Solo“ von Jill Mansell

 headline, 1992

Tessa Duvall ist sich vollkommen darüber im Klaren, dass Ross Monahan ein Frauenheld ist, weswegen sie ihm nach einer gemeinsamen Nacht auch nicht ihren Namen nennt. Wochen später erfährt Ross zufällig, dass Tessa schwanger ist und setzt alles daran, sie zu einer Heirat zu überreden. Aber Tessa will nichts davon hören.

Es kommt selten vor, dass ich ein Buch nicht zu Ende lesen, aber dieses habe ich nach der Hälfte zur Seite geworfen.

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