Mira, deutschsprachige Ausgabe von 2008 (Originalausgabe “I’m the Vampire, that’s why” von 2006)
Während Jessica den Müll rausträgt, wird sie plötzlich angefallen und ausgesaugt. Als sie wieder aufwacht, ist sie ein Vampir und nuckelt am Oberschenkel von Patrick O’Halloran. Sie findet ihn unglaublich attraktiv, aber sie muss vorsichtig sein. Denn Sex mit Patrick würde bedeuten, dass sie die nächsten 100 Jahre an ihn gebunden wäre.
Es tut mir ja leid, aber ich konnte mit diesem Buch überhaupt nichts anfangen.
Warum muss jede Autorin unbedingt eine Vampirgeschichte schreiben? Diese hier war absolut unspektakulär und ich werde sie sofort wieder vergessen haben. Zu keinem Zeitpunkt konnte ich in die erschaffene Welt eintauchen.
Jessica fand ich einfach nur nervig. Huch, ich bin ein Vampir? Ok, kein Problem. Ich bin ja eh die tollste und coolste Tussi der Welt. Ich habe ständig einen dämlichen Spruch auf der Lippe und kann ganz doll fluchen.
Patrick ist so eindimenional, dass ich ihn sicherlich nicht vermisst hätte. Irgendwie war er nur dazu damit, damit Jessica mit seiner „Rute“ oder seinem „Stab“ Spaß haben konnte.
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