Knaur, deutschsprachige Ausgabe von 1995 (Originalausgabe “Kiss” von 1993)
Izzy van Asch ist eine wenig erfolgreiche Sängerin, die sich mit ihrer Tochter gerade so durch das Leben schlägt. Als Gina, die gerade von ihrem Mann verlassen wurden, Izzy anfährt, zwingt deren Tochter Gina dazu, sie beide bei sich aufzunehmen. Das und die Männer, die die Wege der drei Frauen kreuzen, sorgen für einige Aufregung.
„Kiss“ ist einer der ersten Romane von Jill Mansell. Meiner Meinung nach merkt man das auch.
Keine der Figuren kommt sonderlich sympathisch rüber. Gina hätte ich manchmal sogar ohrfeigen können, so ein Jammerlappen war sie den Großteil der Handlung über. Sam bleibt leider ziemlich blass.
Nichtsdestotrotz bleibt der Humor nicht auf der Strecke. Anders als bei den meisten anderen Jill Mansell-Romanen ist er hier manchmal doch ziemlich böse.
Die Übersetzung ist übrigens nicht der Knüller.




