Signet, 2002
Der Tod ihres ältesten Sohnes war die Auslöser. Seit zwei Jahren sind Ellie und Tucker Grant geschieden. Ihre beiden Söhne wollen das ändern und hauen in die Wildnis von Oregon ab. Ellie und Tucker sind auf der Suche nach den beiden gezwungen, wieder Zeit miteinander zu verbringen.
Nachdem ich nun fast sämtliche Anderson-Bücher im Stück gelesen habe und die letzten mich nicht mehr so begeistert hatten, hatte ich die Befürchtung, dass es an einer möglichen Übersättigung liegt.
Aber dieses Buch zeigt mir, dass es nicht der Fall ist.
“Always in My Heart” ist bittersüß. Der Tod von Familienmitgliedern ist immer traurig. Catherine Anderson schafft es gut, das Thema aufzugreifen, ohne zu sehr ins Kitschige abzudriften.
Die Annährung der beiden ist anrührend und glaubwürdig erzählt. Allerdings hätte ich mir am Ende weniger Dramatik um die abgehauenen Söhne gewünscht. Dafür aber um so mehr Watschen für die Möchtegern-Freunde von Ellie und Tucker.




