Avon, 2002
Da Charity Wilde momentan zwischen zwei Jobs ist, besucht sie ihre Familie in Wyoming. Dort trifft sie auf Mike Flynn und die Funken fliegen. Doch es gibt ein Problem. Mike ist Geistlicher und Charity Showgirl in Las Vegas. Charity will ihren Traum nicht aufgeben.
Zwar ist „Something Wild“ nicht unbedingt eine Offenbarung, ob ich habe mir weitere Bücher von Patti Berg ertauscht, weil ich neugierig auf mehr bin.
Glücklicherweise ist Mike kein typischer Geistlicher, wie er in einigen Liebesromanen dargestellt wird. Er ist zwar nicht glücklich über Charitys Berufswahl, aber der Grund ist eher, dass sie weit weg in Las Vegas lebt, und nicht dass sie ein Revuegirl ist. Also gibt es zum Glück keine Predigten.
Dafür gibt es Enthaltsamkeit bis zur Ehe, was aber ganz niedlich ist und hier nicht ausgesetzt rüber kommt.
Leider fehlt mir etwas das Prickeln zwischen Charity und Mike. Aber vielleicht liegt das auch an meiner momentanen Stimmung.
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