Ivy Books, 2006
Vampir(in) Lil Marchette ist der Meinung, dass auch Vampire auf der Suche nach der großen Liebe sind und gründet eine Partnervermittlung. Einer ihrer Kundin ist der Geek Francis Deville. Doch auch Ty Bonner läuft ihr häufiger über dem Weg, da er nach einem Serienkiller sucht. Eigentlich ist Ty großartig, wenn er nicht ein Vampir wäre, der zuvor ein Mensch war. Lil wurde als Vampir geboren und diese Gruppe hält nicht viel von Neu-Vampiren.
Während der ersten Hälfte war ich am überlegen, ob ich mir wirklich die Zeit nehme, dieses Buch zuende zu lesen. Aber ich habe durchgehalten und es wurde sogar besser.
Was mich genervt hat: Scheinbar versuchte Kimberly Raye eine Figur ähnlich der Betsy von Mary Janice Davidson zu schaffen. Zwar ist auch Lil ziemlich oberflächlich, aber dafür auch ziemlich nervig. Ich dachte, ich müsste anfangen zu schreien, wenn ich noch einmal Sätze wie „Biting is so last season“ lesen müsste.
Dann ist da noch die Sache, dass die geborenen Vampire entsetzliche Snobs sind. Zum Glück ändert sich Lils Einstellung etwas während des Verlaufs des Buchs.
Es handelt sich übrigens um eine Serie, mit Lil als Hauptperson. Also ist am Ende von „Dead End Dating“ noch nicht klar, ob sie sich dazu herablassen wird, mit Ty eine Beziehung anzufangen.




