Harper, 1994
Um ihren entführten Sohn wiederzufinden, engagiert Laura Cheney Deke Sheridan. Deke wuchs bei den Cheyenne auf und wird deshalb in der Welt der Weißen misstrauisch beäugt.
MIt „Cheyenne Amber“ habe ich ein kleines Schnäppchen beim Tauschen gemacht, denn das Buch ist out of print und relativ hoch gehandelt.
Hierbei handelt es sich um ein älteres Buch von Catherine Anderson. Auch wenn es meiner Meinung nach noch nicht ganz an die Klasse ihrer späteren Bücher ran kommt, unterscheidet es sich immer noch positiv von vielen anderen Büchern des Genres.
Amber ist wunderbar tough, aber trotzdem eine Lady.
Deke ist der ultimative Held eines Liebesromans. Ungeheuer männlich, aber dennoch einfühlsam. Besonders gut gefiel mir, dass er nicht der gelehrteste ist, was sich beispielsweise in seiner Sprache äußert.
Ab und an blitzt auch etwas Humor durch, was bei Catherine Andersons Büchern sonst eher eine Seltenheit ist.




