Verführerische Schriften

Juli 23, 2008

“Erdbeermond” von Marian Keyes

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/I-L, Serien, zeitgenössische Liebesromane — by kaylin @ 2:06

Heyne, deutschsprachige Ausgabe von 2007 (Originalausgabe “Anybody out there?” von 2006)

Anna Walsh lässt sich nach einem schweren Unfall von ihrer Familie in Irland wieder aufpäppeln. Nachdem die schlimmsten Wunden verheilt sind, kehrt sie zurück nach New York. Damit fängt die Geschichte aus der Walsh-Reihe erst richtig an.

Ich liebe die Walsh-Familie und dieser Roman entsprach meinen Vorstellungen von Marian Keyes.

Nach dem dramatischen Unfall, den man natürlich erst viel später erfährt, ist Anna zu ihrer Familie geflogen, um wieder auf die Füße zu kommen. Gefesselt ans Bett wird jedoch bald der Wunsch reif, nach New York zu fliegen. Dort wartet nicht nur die Arbeit auf sie, sondern auch ihr geliebter Aidan.

Obwohl man es früh ahnt, will ich am liebstens gar nichts mehr schreiben. Es wäre zu viel gespoilert. Und gerade das Drama und die daraus entstehenden Verwicklungen machen das Buch so lesenswert. Marian Keyes spart auch hier nicht mit Witz, jedoch ist die Geschichte verständlicherweise ernster und trauriger. Dafür gibt es einen Tränenbonus. Wer hier nicht wenigstens einmal weint, …. (*irgendein Klischee eintrag*).

Wer die Walsh-Familie liebt, ist hier bestens bedient.

1 Kommentar »

  1. Einaml weinen? Ich hab das ganze Buch über fast nur geweint. Aber sehr schönes Buch.

    Kommentar von Katharina — Oktober 23, 2008 @ 9:12 |Antworten


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