Pocket Books, 2003
Jacey Wilder engagiert Privatdetektiv David Anderson um ihren Freund zu finden. Nachdem sie nicht mehr davon überzeugt ist, dass er eine Serienmörder ist, hält sie ihn für den geeigneten Heiratskandidaten. Auf der Suche liegen sich Jacey und David ständig in den Haaren.
“Nobody But You” fängt spritzig an, verliert aber zum Ende hin etwas an Fahrt.
Dennoch ist es gute Unterhaltung mit einer netten Liebesgeschichte. Vor allem die Dialoge sorgen für viel Spaß.
Nett ist auch die Idee, dass David nebenbei Schriftsteller für Detektivgeschichten ist und zu Beginn eines jeden Kapitels ein kleiner Ausschnitt präsentiert wird.
Ab der Mitte des Buchs hatte ich das Gefühl, dass die Story nicht richtig voran kam und sich etwas zog.
Gut gefiel mir das Ende, da es von der üblichen Norm bei Liebesgeschichten abweicht. Nicht der Mann wird zum Lebenstil der Frau “bekehrt”, sonders dieses Mal anders herum.




