Verführerische Schriften

Mai 15, 2008

„My Sunshine“ von Catherine Anderson

 Signet, 2005

Nach einem Badeunfall lag Laura Townsend im Koma. Sie wachte zwar wieder auf, hatte aber Gehirnverletzungen, die dafür sorgten, dass sie im Sprechen und Lesen beeinträchtigt ist. Um unter Menschen zu kommen und etwas Geld zu kommen, hilft sie in einer Tierklinik aus und kümmert sich um die Tiere, die dort in Pflege sind. Tierarzt Isaiah Coulter ist bald fasziniert davon, wie gut Laura mit ihren Schützlingen umgehen kann. Sie bringt Sonnenschein in sein verplantes Leben.

Mein erstes Buch von Catherine Anderson und ich habe mir gleich zehn weitere von ihr ertauscht, so begeistert bin ich.

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Mai 13, 2008

„The Corset Diaries“ von Katie MacAlister

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/M-P, englischsprachige Romane — by Lilith @ 7:51

 Onyx, 2004

Tessa fliegt nach England, um für eine britische TV-Sendung einen Monat lang eine Herzogin zu spielen. Alles wäre wunderbar – besonders Max, der ihren Ehemann spielt – wenn da nicht das Korsett wäre, das das Leben nicht einfacher macht.

Katie MacAlisters Stärken sind nicht unbedingt Subtilität und das Ausarbeiten von feinsinnigen Dialogen und Gefühlen.

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Mai 11, 2008

„Traummann über Bord“ von Sarah Mason

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/M-P, zeitgenössische Liebesromane — by Lilith @ 9:58

 Blanvalet, deutschsprachige Ausgabe von 2007 (Originalausgabe “Chasing Dreams” von 2007)

Endlich will das britische Segelteam den America’s Cup gewinnen. Die Mannschaft würfelt sich aus den verschiedensten Typen zusammen, die alle mit ihren Beziehungen oder der Liebe kämpfen müssen.

Wieder mal ein Buch, dessen Zusammenfassung auf der Rückseite ziemlich falsch ist. Ich frage mich, ob die Irreführung absichtlich war, um mehr Leser anzulocken.

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Mai 10, 2008

„Undead and Unemployed“ von Mary Janice Davidson

 Berkley Sensation, 2004

Seit drei Monaten ist Betsy nun ein Vampir. Und jetzt ist sie auf der Suche nach einem Job. Das Stellenangebot in einem Schuhgeschäft ist wie gemacht für sie. Das Leben bzw. der Tod könnte perfekt sein, wenn es nicht Eric Sinclair gäbe und nicht plötzlich Attentate auf Vampire verübt werden würden.

Der Spaß geht weiter.

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Mai 8, 2008

Magie der Sehnsucht von Sherrilyn Kenyon

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/I-L, Serien — by Lavender @ 7:06

Dieses Buch lag letztens in meiner Packstation, was irgendwie gleich ein Stilbruch ist, denn dieses Buch sollte von einem singenden, strippenden Boten überreicht werden.
Immerhin handelt es von dem schönsten Mann, den die Erde ja gesehen hat.
Ja, so schön in der Tat, dass allein sein Bild in einem Buch Frauen erbeben lässt, da sie unvermittelt die himmlischen Wonnen erahnen, die er ihnen schenken kann.
Aber ich will nicht meckern, immerhin hab ich dieses Buch geschenkt bekommen, genau wie die weibliche Hauptfigur, also besteht ja noch Hoffnung für mich.
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Mai 7, 2008

„Tiefer gelegt“ von Janet Evanovich

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/E-H, zeitgenössische Liebesromane — by Lilith @ 6:00

 Blanvalet, deutschsprachige Ausgabe von 2006 (Originalausgabe “Metro Girl” von 2004)

Alex Barnaby reist nach Maimi um dort ihren Bruder Bill zu suchen, der nach einem nächtlichen Anruf spurlos verschwunden ist. In Miami tut sie sich unfreiwillig mit dem Rennfahrer Sam Hooker zusammen, der ebenfalls ein Interesse daran hat, Bill zu finden, da dieser scheinbar sein Boot entführt hat.

Wieder ein romantischer Krimi von Janet Evanovich, der ungeheuren Spaß macht.

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Mai 5, 2008

„Mr. Nanny“ von Holly Peterson

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/M-P, zeitgenössische Liebesromane — by Lilith @ 6:38

 Manhattan, deutschsprachige Ausgabe von 2007 (Originalausgabe “The Manny” von 2007)

Jamie Whitfield gehört zur High Society New Yorks, ist aber eine berufstätige Mutter. Da ihr Mann kaum Zeit für den ältesten Sohn hat, angiert Jamie einen Manny, eine männliche Nanny. Peter Bailey kann nicht nur wunderbar mit Kindern umgehen, sondern bringt auch Jamie bald zum Aufblühen.

Dem Schreibstil der Autorin ist deutlich anzumerken, dass diese Ahnung vom Schreiben hat. Was eine ziemliche Wohltat ist.

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Mai 4, 2008

„Improper English“ von Katie MacAlister

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/M-P, englischsprachige Romane — by Lilith @ 12:57

 Love Spell, 2003

Die Amerikanerin Alexandra Freemar hält sich in London auf, um dort u.a. für ihren ersten Liebesroman zu recherchieren. In ihrem Haus wohnt der sexy Scotland Yard-Inspektor Alexander Black, der nicht selten eine Inspiration für einige Szenen ihres Romans ist.

Eigentlich mag ich Bücher a la Bridget Jones, in denen sich die Hauptpersonen nicht so ernst nehmen und auch mal ins Fettnäpfchen treten. Aber bei „Improper English“ ging mir das wirklich zu weit.

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Mai 2, 2008

„Kein Sex mit dem Ex!“ von Sarah Mason

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/M-P, zeitgenössische Liebesromane — by Lilith @ 7:44

 Blanvalet, deutschsprachige Ausgabe von 2004 (Originalausgabe “Party Season” von 2003)

Isabel Serranti ist Eventmanagerin und soll für die Monkwell-Familie einen Wohltätigkeitsball organisieren. Eigentlich eine tolle Sache, wenn Simon Monkwell nicht ihr bester Freund aus ihrer Kindheit gewesen wäre, der plötzlich ein widerlicher Kerl wurde und sie tyrannisierte.

Dieser Titel hat mal wieder überhaupt nichts mit dem Inhalt zu tun. Zwar gibt es hier einen Ex, aber der spielt nicht die Hauptrolle. Sex gibt es auch keinen.

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Mai 1, 2008

„The Last of the Red Hot Vampires“ von Katie MacAlister

 Signet, 2007

Portia Harding glaubt nicht an Übernatürliches. Bis ihr eines Tages die Fähigkeit, das Wetter zu beeinflussen, übertragen wird. Plötzlich will sie Theondre North, Sohn eines Engels, kidnappen, damit sie ihm hilft. Das hat zur Folge, dass Theo seine Seele verliert und zu einem Vampir wird. Nur Portia kann ihm helfen.

Eins muss man Katie MacAlister auf jeden Fall zu Gute halten. Sie versucht den ursprünglichen Plot so zu variieren, dass die Leser nicht immer die gleiche, dann langweilige, Vampirgeschichte vorgesetzt bekommen.

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