Signet, 2005
Ihrer Tochter zuliebe probiert Amy ein virtuelles Computerspiel aus. Doch als es ein Gewitter gibt, findet sich Amy plötzlich wirklich in der Piratenwelt wieder und kommt nicht wieder raus. Sie stösst auf den Piratenkapitän Corbin, einem der Programmierer des Spiels, der ebenfalls nicht mehr zurück kann. Zusammen versuchen sie einen Ausweg zu finden.
So langsam gehen mir die Kommentare zu Katie MacAlisters Romanen aus.
Wenn man sich die Kritiken bei Amazon durchliest, dann scheint laut Lesermeinung „Blow Me Down“ zu den schwächeren Werken zu gehören.
Mir jedoch gefiel es ganz gut. Sicher, die Liebesgeschichte ist nicht besonders ausgefallen, aber dafür fand ich den Humor weniger aufdringlich. Ich musste einige Male lachen.
Besonders gut gefiel mir, dass Amy ausnahmsweise mal nicht so extrem extrovertiert ist und auch einige Fettnäpfchen auslassen kann. Eine nette Abwechslung.




