Berkley Sensation, 2004
Seit drei Monaten ist Betsy nun ein Vampir. Und jetzt ist sie auf der Suche nach einem Job. Das Stellenangebot in einem Schuhgeschäft ist wie gemacht für sie. Das Leben bzw. der Tod könnte perfekt sein, wenn es nicht Eric Sinclair gäbe und nicht plötzlich Attentate auf Vampire verübt werden würden.
Der Spaß geht weiter.
„Undead and Unemployed“ spielt drei Monate nach „Undead and Unwed“ und ist auch vom Ton eine direkte Fortsetzung. Abgedrehte Situationen und viele Wortgefechte mit einer hohen Anzahl von Flüchen.
Vielleicht lag es an meiner Stimmung, aber ich hatte das Gefühl, dass das 2. Buch der Undead-Serie zu Beginn nicht ganz in Schwung kommen wollte. Erst als Eric und Tina auftauchten, ging die Post richtig ab.
Dieses Mal kommt noch ein übernatürlichers Wesen hinzu, ein Geist. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und hoffe, dass Mary Janice Davidson die magische Welt weiter ausbauen wird.




