Ullstein, deutschsprachige Ausgabe von 1995 (Originalausgabe “Kilgaren” von 1977)
Barbara Kilgaren reist auf ihre Heimatinsel in der Karabik, um dort an einer Schule zu unterrichten. Ihr Halbbruder Jonathan steht der vornehmen Gesellschaft der Insel vor, die bald von Unruhen heimgesucht wird.
Diese Zusammenfassung mag sich ziemlich mager anhören, aber ich hüte mich, die Inhaltsangabe, die auf der Rückseite des Buchs zu finden ist, widerzugeben. Denn diese verrät nahezu 9/10 des Buchs.
Ansonsten wimmelt es in dem Buch von Personen, die mir eigentlich durchgängig unsympathisch waren. Barbara suhlt sich im Selbstmitleid und benimmt sich häufig wie ein kleines Kind.
Jonathan ist arrogant und selbstherrlich. Barbara behandelt er äußerst herblassend.
Barbaras Mutter ist ein egoistisches Miststück. Evelyn, Jonathans Sohn, passt perfekt zu ihr.




