Lovespell, 2006
Der Vampir Paen Scott muss unbedingt eine Affenstatue finden, damit seine Mutter nicht ihre Seele an einen Dämon verliert. Dabei hilft ihm die Halbelfe Samantha Cosse in ihrer Funktion als Privatdetektivin. Natürlich fühlen sich beide bald zu einander hingezogen, aber Paen will nicht wahr haben, dass Sam seine Seelengefährten sein könnte.
Weiter geht es mit der Reihe um die Dark Ones. „Even Vampires Get the Blues“ ist der 4. Band der Reihe, wobei dieses Buch vollkommen unabhängig von seinen Vorgängern gelesen werden kann, da keine der Personen aus den ersten drei Büchern auftaucht.
Die Idee, Sam zu einer Halbelfin zu machen, gefiel mir sehr gut. Anders als die vorherigen weiblichen Hauptpersonen, ist Sam nicht so extrem tollpatschig. Besonders mit dem Humor konnte ich wesentlich mehr anfangen, da hier zum Großteil auf Slapstick verzichtet wurde. Dafür fand ich den Angriff der „Killer“-Schmetterlinge großartig.
Eine nette Abwechslung ist außerdem, dass Paen und Sam sich ausnahmsweise mal nicht Hals über Kopf in einander verlieben. Für mich ist dann nämlich meist die Spannung raus.





Das klingt sogar recht spassig…
Kommentar von andreschneider — April 18, 2008 @ 5:04 |