Goldmann, deutschsprachige Ausgabe von 2003 (Originalausgabe “Faking It” von 2002)
Tilda Goodnight muss unbedingt ein Bild zurück bekommen. Also bricht sie in das Haus der neuen Besitzerin Clea Lewis ein um dieses zu stehlen. Dort stolpert sie über Davy Dempsey, der ebenfalls eine Rechnung mit Clea offen hat. Schnell kommen Tilda und Davy auf die Idee, sich zu verbünden, wenn auch ohne mit offenen Karten zu spielen.
„Verliebt in eine Diebin“ ist quasi die Fortsetzung der „Naschkatzen“, auch wenn Jennifer Crusie das Wort Fortsetzung in diesem Zusammenhang gefällt.
Auf jeden Fall ist Davy der Bruder der Dempsey-Schwestern aus „Die Naschkatzen“. Seine Schwestern haben in diesem Roman einen kleinen Auftritt.
Der Charme des Buchs besteht vor allem in den kleinen Täuschungsmanövern und Geheimnissen der Hauptpersonen. Immer wieder habe ich mich gefragt, was wohl als nächstes passieren würde.
Für etwas Verwirrung sorgten die diversen Namen bzw. Spitznamen, mit denen sich die einzelnen Personen selbst oder auch gegenseitig bezeichneten. Manchmal hatte es etwas gedauert, bis ich richtig durchblickte.




