Goldmann, deutschsprachige Ausgabe von 1995 (Originalausgabe “Three Weddings and a Kiss” von 1995)
Eigentlich enthält das Buch vier Kurzgeschichten, aber ich habe die von Kathleen E. Woodiwiss und Catherine Anderson links liegen lassen.
Liebe und Wahnsinn (The Mad Earl’s Bride) von Loretta Chase
Dorian Camoy leidet unter den gleichen Symptomen, die seine Mutter vor ihrem Tod in den Wahnsinn trieben. Da er der letzte seiner Linie ist und ihm ein Erbe fehlt, überredet ihn die Familie Gwendolyn Adams zu heiraten.
Juchhu, es gibt ein Wiedersehen mit Bertie Trent! Der liebenswerte Trottel aus „Lord of Scoundrels“ und „The Last Hellion“ ist der beste Freund von Dorian und gleichzeitig Gwendolyns Cousin. Zeitlich spielt „The Mad Earl’s Bride“ zwischen den beiden Romanen.
Trotz der Tatsache, dass es sich hier nur um eine Kurzgeschichte handelt und Loretta Chase nur etwas mehr als hundert Seiten zur Verfügung stehen, schafft sie es, eine komplexe und atmosphärisch dichte Geschichte zu erzählen.
Davon könnten sich einige Autoren, die ihre „Handlungen“ (wenn man es manchmal so nennen darf) auf mehrere hundert Seiten auswälzen, eine Scheibe abschneiden.





Verratene Liebe (Promises) von Lisa Kleypas
Lidian Acland hat kein Interesse daran, eine gute Partie zu machen, da sie bereits verliebt ist und auf die Rückkehr ihres Verehrers. Doch Lord Eric de Gray weiß, dass Lidian vergeblich hoffen wird und macht sich daran, die junge Schöne zu erobern.
Vorab das Positive dieser Kurzgeschichte. Ist ist eine kurze Geschichte. Haha.
Das „Hauptpärchen“ ist absolut unspektakulär, sogar fast langweilig. Einzig Lidians Mutter und Erics Onkel bieten etwas Spannung und Vergnügen.




