Avon, 2005
Da Lissianna beim Anblick von Blut ohnmächtig wird und das für Vampire eher ungünstig ist, entführt ihre Mutter für sie einen Psychologen, der ihre Phobie heilen soll. Doch Lissianna findet Dr. Gregory Hewitt eher zum Anbeißen.
Weiter geht es mit der Vampirserie um die Argeneau-Familie. Es geht hier ausnahmsweise mal um einen weiblichen Vampir.
Wie Lynsay Sands auf ihrer Homepage schreibt, hatte sie „A Quick Bite“ eigentlich als das erste Buch der Serie geplant, aber es nicht durchsetzen können. Vermutlich hatte der Verlag Angst, dass die Leser lieber über einen sexy männlichen Vampir lesen möchten, als über einen weiblichen.
Obwohl „A Quick Bite“ nach „Love Bites“ und „Single White Vampire“ erschienen ist, spielt es zeitlich vorher.
Crissida hatte mich bereits gewarnt, dass das Buch mitunter etwas schräg ist. Da wird Greg entführt und an Bett gefesselt und seine einzigen Sorgen sind, wie er Lissianna am besten verführen kann. Okay, darüber denken wir jetzt besser nicht genauer nach.
Aber endlich wird das Geheimnis aufgedeckt, wie Vampire ihren Opfern die Bisswunden erklären. Dem Gebissenen wird suggeriert, dass er sich ganz zufällig gleich zweimal mit einem Stift in den Hals gestochen hat. Oder dass zu einem kleinen Unfall mit dem Stecker eines Vakuum-Penisverlängerers kam.





Ich hab übrigens jetzt auch das neueste gelesen – auch wieder recht lustig. Und sobald ich es mal schaffe dein Päckchen auf den Weg zu schicken, pack ich es mit rein.
Kommentar von cressida — Januar 24, 2008 @ 11:13 |
Mir auch, mir auch! Ich liebe diese Reihe!
Kommentar von Lavender — Februar 7, 2008 @ 10:37 |