Verführerische Schriften

Januar 21, 2008

„The Last Waltz“ von Mary Balogh

last-waltz.jpg Signet, 1998

Völlig überraschend Gerard Percy den Titel seines Cousins. Widerwillig besucht er den Landsitz, auf dem jetzt die Witwe seines Cousins lebt. Vor zehn Jahren wollte Christina Gerard heiraten, bis sie sich jedoch plötzlich für Geld und einen Titel entschied.

Bei der Menge von Büchern, die Mary Balogh bereits geschrieben hat, ist es sicherlich nicht verwunderlich, wenn sich einige im Grundschema wiederholen. Das mag ich ihr auch überhaupt nicht vorwerfen, da dies durchaus viel Spaß machen kann.

Bei „The Last Waltz“ hat mich dies allerdings etwas gestört. Es mag daran liegen, dass mir das Drumherum um das Grundgerüst nicht sonderlich gefiel.

Auch wenn ich nachvollziehen kann, warum Christina sich am Anfang so spröde gibt, konnte ich nie viele Sympathien für sie aufbauen. So war ich während der gesamten Handlung ziemlich distanziert.

Das Ende fand ich übrigens viel zu kurz und etwas undramatisch. Vor allem nach der Vorgeschichte.

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