Verführerische Schriften

August 15, 2007

Quality Prok Products oder: Coverboys, Teil 2

Gespeichert unter: Cover — by cressida @ 9:52

Nein, das hier ist keine Werbeeinblendung unseres neuen Sponsors. Dieser appetitliche Link hat durchaus etwas mit dem Thema dieses Blogs zu tun. Ihr glaubt mir nicht? Dann schaut euch mal das Bild links oben ganz genau an. Na? Seht ihr was ich meine?Die drei hemdlosen Jungs darauf sind Jim, Kurt und Kris Bartling, besser bekannt als die Bartling Brothers. Die sind nämlich nicht nur Coverboys, sondern auch Farmer. Und zwar ziemlich erfolgreiche – 20 000 Schweinchen sind ja ne ganze Menge. Auf der Homepage gibt es viele leckere Dinge zu bestellen – und ich verkneife mir jetzt einfach heldenhaft jegliche dummen Bemerkungen zum Thema „Hot Stick Treat“ oder „flat, chewy, original ‘Beef Sticks’“

Leider findet man sonst nur recht wenig über die Jungs raus – außer, dass der einer der drei, Kurt, an einer Reality Show teilgenommen hat, bei der Farmer verkuppelt werden sollten. Und leider gibts auch irgendwie kaum Bilder online – außer diesem Prachtexemplar.

Und jetzt hab ich doch glatt Hunger bekommen …

„Träum weiter, Liebling“ von Susan Elizabeth Phillips

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/M-P, zeitgenössische Liebesromane — by Lilith @ 8:47

traum-weiter-liebling.jpg Blanvalet, deutschsprachige Ausgabe von 1999 (Originalausgabe “Dream A Little Dream” von 1998 )

Ausgerechnet auf der Durchfahrt durch die Stadt, in der Rachel mit ihrem verstorbenen Mann gelebt hat, gibt ihr Auto den Geist auf. Da Rachel kein Geld hat und dringend Essen für ihren kleinen Sohn braucht, überredet sie Gabe Bonner, ihr einen Job zu geben. Eigentlich will Gabe, der immer noch unter dem Tod seiner Frau und seines Todes leidet, nur allein sein, aber irgendwie schafft es Rachel doch, zu ihm durchzudringen.

Nachdem Cal Bonner mit seiner Jane glücklich geworden ist, ist nun seine beiden Brüder dran. Gabe spielt hier zwar die Hauptrolle, aber auch Ethan wird nicht vergessen und verkuppelt.

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August 11, 2007

„Miss Wonderful“ von Loretta Chase

miss-wonderful.jpg Piatkus, 2006

Alistair Carsington, seit der Schlacht von Waterloo ein verwunderter Kriesgsheld, reist nach Derbyshire, um für einen Freund die Bevölkerung dazu zu überreden, dem Bau eines Kanals zuzustimmen. Besonders Mirabel Oldridge ist eine erbitterte Gegnerin des Kanals. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Mirabel Alistair fast in den Wahnsinn treibt.

Nach Rupert und Benedict ist nun Alistair dazu verdammt, in den Hafen der Ehe zu segeln.

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August 7, 2007

„Küssen auf eigene Gefahr“ von Susan Andersen

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/A-D, zeitgenössische Liebesromane — by Lilith @ 8:08

kussenaufeigenegefahr.jpg Blanvalet, deutschsprachige Ausgabe von 2005 (Originalausgabe “Baby, I’m Yours” von 1998 )

Catherine MacPherson ist eine äußerst vernünftige Person. Eines Tages steht ihre Zwillingsschwester vor der Tür, die genau das Gegenteil ist. Kaylee ist Stripperin und auf der Flucht vor dem Gesetz. Ihr auf den Fersen ist der Kopfgeldjäger Sam McKade, der die beiden natürlich verwechselt und Catherine zurück nach Miami schleift. Allerdings ist der Weg dorthin lang.

„Küssen auf die eigene Gefahr“ ist ein nettes, spritziges Buch.

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„Me and Mr Darcy“ von Alexandra Potter

n229021.jpg Hodder, 2007

Emily hatte bisher nicht unbedingt viel Glück mit ihren Dates – kein Wunder, schließlich kommt keiner auch nur annähernd an ihren Traummann heran. Denn der ist nämlich ausgerechnet Lieblingsliteraturheld Mr Darcy. Nicht nur wegen gewisser Verfilmungen und gewissen nassen Hemden, sondern vor allem, weil er so ein toller Gentleman ist und so unglaublich romantisch.

Als sie dann die Möglichkeit hat, an einer Jane-Austen-Tour durch England teilzunehmen, sagt sie natürlich nicht nein. Ihre Reisegefährten sind fast alle alte Damen – mit einer Ausnahme: Spike, ein Journalist, der einen Artikel über den Bus voller Darcy-Fangirls schreiben will. Emily kann ihn natürlich auf den ersten Blick gleich so gar nicht leiden. Und dann ist da ja auch noch die Tatsache, dass ihr plötzlich Mr Darcy höchstpersönlich gegenübersteht …  (mehr…)

„The Secret Diaries of Miss Miranda Cheever“ von Julia Quinn

n218999.jpg Piatkus, 2007

Seit sie zehn Jahre alt war ist Miranda hoffnungslos in Turner, den älteren Bruder ihrer besten Freundin, verknallt. Der heiratet aber die nicht besonders liebenswürdige Schlampe Letitia und wandelt sich zum verbitterten Zyniker. Naja, nicht ganz, aber fast. Als Letitia zur großen Freude aller stirbt, kommen sich Miranda und Turner näher – auch wenn Turner sich ziemlich sicher ist, dass er nie im Leben wieder heiraten will und Miranda sich ziemlich sicher ist, dass er nie im Leben etwas von ihr wollen könnte. Wie recht sie damit nicht haben, können wir uns ja denken … Aber bis zum unvermeidlichen Ende legen sie sich gegenseitig noch so einige Steine in den Weg … (mehr…)

August 5, 2007

„Yours until Dawn“ von Teresa Medeiros

yoursuntildawn4.jpg Avon, 2004

Beauty and the Beast meets Regency: Als Krankenschwester Samantha Wickersham ihre neue Stelle antritt, muss sie erst einmal feststellen, dass ihre Aufgabe schwerer ist als erwartet. Ihr Patient ist nämlich alles andere als ein wohlerzogener Adliger, sondern benimmt sich mehr wie ein ziemlich schlecht gelauntes wildes Tier. Gabriel hat im Krieg das Augenlicht verloren – und anschließend gleich auch noch die Liebe seines Lebens, die seither scheinbar nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Kein Wunder, dass er schlecht drauf ist – und seine Wut nicht nur am Mobiliar auslässt. Aber Samantha lässt sich nicht abschrecken …

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„My Dearest Enemy“ von Connie Brockway

cb_enemy_md.gif Dell, 1998

 Avery Thorne ist ziemlich schlecht auf seinen kürzlich verstorbenen Onkel zu sprechen. Der hatte ihm nämlich vor langer, langer Zeit versprochen, ihm Mill House zu vererben. Jetzt aber muss Avery herausfinden, dass sein Onkel ihn für einen luschigen Taugenichts hält und andere Pläne für den Landsitz hat. Er will nämlich Lilly Bede, einer überzeugten Feministin, eins auswischen und stellt ihr deshalb die Aufgabe, innerhalb von 5 Jahren einen Profit zu erwirtschaften. Wenn sie es schafft, gehört ihr Mill House, wenn nicht geht es an Avery. Und als wäre das noch nicht schlimm genug für unseren Helden, muss er sich auch noch demütigen lassen und sich von Lilly ein Taschengeld auszahlen lassen.

Da schließt er sich doch lieber der ein oder anderen Expedition an und wird zum gefeierten Abenteurer. 5 Jahre später kehrt er wieder zurück und trifft zum ersten Mal direkt auf Lilly, mit der er vorher nur im Briefkontakt stand. Und muss erstaunt feststellen, dass Lilly so gar nicht seiner Vorstellung von einer Emanze mit Haaren auf den Zähnen entspricht …

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„Lord of Scoundrels“ von Loretta Chase

n91378.jpg Avon, 1995

Nach außen hin ist Sebastian, der Marquess of Dain, so ziemlich der verwegenste, arroganteste, unmoralischte Wüstling, den die Welt je gesehen hat – nur versteckt sich hinter seiner rauen (aber sehr sexy) Schale eigentlich nur ein unsicherer kleiner Junge ohne Selbstvertrauen und mit ganz furchtbar vielen Komplexen. Das findet sehr langsam aber sicher auch Jessica heraus, die eigentlich nur ihren nicht besonders hellen Bruder vor dem ganz furchtbar schlechten Einfluss Sebastians beschützen will. Und sie muss entsetzt feststellen, dass sie den Widerling auch noch wirklich scharf findet. Und dann werden sie auch noch in einer kompromittierenden Situation gesehen und Jessica muss zu den Waffen einer Frau greifen …

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„Her Master and Commander“ von Karen Hawkins

0060584084.jpeg Avon, 2006

Der Earl of Rochester war kein besonders netter Typ und hat jetzt auf dem Sterbebett ein ziemliches Problem: Er hat es nicht geschafft, einen legitimen Erben zu zeugen. Zum Glück hat er aber zwei illegitime Jungs, die er bisher erfolgreich ignoriert hat. Mit ein paar Tricks schafft er es, sie doch als legitim zu erklären – jetzt müssen sie nur noch ein bisschen aufpoliert werden. Denkt er. Und setzt darauf seinen besten Mann an: Butler Reeves soll die beiden auftreiben, ihnen verkünden, dass Papa nicht nur tot ist, sondern im Testament auch noch eine bescheuerte Benimmprüfung zur Bedingung für das Erbe gemacht hat – und die beiden dann auf Vordermann bringen.

Blöd, wenn gerade der älteste, Tristan, früher mal Piratenkapitän war und der jüngere, Christian, auch nicht gerade eine besonders legale Laufbahn eingeschlagen hat …

Zum Glück hat Tristan eine Nachbarin, die ihm nur zu gerne Benimmunterricht gibt …

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