Heyne, deutschsprachige Ausgabe von 2001 (Originalausgabe “Stranger in my arms” von 1998 )
Lara ist nicht unglücklich darüber, dass sie Witwe ist. Schließlich haben sie und der Earl of Hawksworth keine gute Ehe geführt. Eines Tages steht jedoch ein Fremder vor der Tür und behauptet, ihr toter Ehemann Hunter zu sein.
Für viele scheint dieser Roman zu den besten von Lisa Kleypas zu gehören. Was mich vermuten lässt, dass ich wohl schlecht drauf war, als ich ihn gelesen habe. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich ihn nur durchschnittlich fand.
Ein Grund mag sein, dass ich Hunter nicht sonderlich sympathisch fand, schon eher fast unsympathisch.
Außerdem geht es mir mit dem Verlieben von Hunters Seite aus viel zu schnell.
Irgendwie fällt mir nicht viel mehr zum Buch ein. Durchschnitt halt.




