Verführerische Schriften

Juli 25, 2007

„Heißkalte Glut“ von Linda Howard

Gespeichert unter: Kritiken nach Autoren/E-H, zeitgenössische Liebesromane — by Lilith @ 5:53

heiskalte-glut.jpg Goldmann, deutschsprachige Ausgabe von 1998 (Originalausgabe “After the Night” von 1995)

Seit ihrer Kindheit ist Faith Devlin, deren Familie zum falschen Milieu zählt, in Gray Rouillard verliebt. Als ihre Mutter und Grays Vater, die ein Liebespaar waren, verschwinden, wird Faiths Familie gezwungen, die Stadt zu verlassen. Nach Jahren kehrt Faith zurück. Doch die Stadtbewohner, darunter auch Gray, sind nicht über ihre Rückkehr begeistert.

„Heißkalte Glut“ ist der Grund, warum ich Linda Howard solche Gurken wie „Mister Perfekt“ verzeihe.

Ich habe das Buch in einem einzigen Rutsch gelesen. Die Spannung und Erotik zwischen Faith und Gray war fast mit den Händen zu greifen.

Anders als in ihren späteren Romanen, wo die Detektivgeschichten weiter im Vordergrund stehen, nimmt sich Linda Howard hier die Zeit, die Hauptpersonen und ihre Beziehung besser auszuarbeiten.

Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass das Ende doch etwas romantischer rübergekommen wäre.

Trotzdem muss ich sagen, dass „Heißkalte Glut“ der beste Roman von Linda Howard ist. Nur deswegen gebe ich ihren neuen Büchern immer wieder eine Chance.

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